Hip und Hop im Untergrund

Am 13.10.2015 ging im Anton-Schmaus-Haus in Berlin-Britz die Premiere des „Denk-Mal-Dramas“ zur Geschichte und Zukunft Neuköllns über die „Bühne“.
Die Initiative unterstützte zusammen mit der Berliner GeschichtsWerkstatt e.V. ein JugendTheaterProjekt des SJD - Die Falken, Kreisverband Berlin-Neukölln, welches von Stephan Antczack geleitet wurde. Die Realisierung erfolgte im Rahmen des „Bündnis für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
Am 13.Juni besuchte das Team, zusammen mit dem Vorsitzenden, das Maxim-Gorki-Theater Berlin für eine BackstageFührung unter der Leitung des Bühnenmeister Herrn Stoll.
Über Zeitzeugenbefragungen und dem Besuch verschiedener Museeen (u.a. Düppel, Stiftung Stadtmuseum, Neukölln) wurden Szenen mit Alltagskonflikten der Jugendlichen zu Themen wie Armut und Hartz4, Ausländerfeindlichkeit und Drogen erarbeitet.
Das Projekt verband eine Theater-, Bühnenbild-, Kostüm- sowie MusikWerkstatt mit einer Doku- und MedienWerkstatt.

„Hip und Hop“ sind zwei Mädchen, die in der U-BahnLinie 7 einem „Zeitmonster begegnen, welches die Fahrt zur Zeitreise werden lässt.

Wir haben die grosse Hoffnung, dass aufgrund der sehr positiven Resonanz, nicht zuletzt der beteiligten Kinder und Jugendlichen, eine Fortsetzung dieser Arbeit möglich sein wird.

"Die Falken" in Berlin-Britz-Süd, Foto: Stefan Gräbener Die Protagonisten mit ihrem Projektleiter Stephan Antczack, Foto: Stefan Gräbener Projektleiter Stephan Antczack, Foto: S.Gräbener PremierenPlakat

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